Donnerstag, 26. Februar 2009

Derzeitiger Standort Peggetz







Gewerbe und Industriegebiet..........................

Was passiert mit dem gespendeten Geld sollte....


...der angestrebte Betrag von 580.000,- Euro nicht erreicht werden und die Schule nicht gebaut wird?

Es gibt kein Worst Case Scenarios!
Es gibt keinen Notausgang!
Egal wie lange die Aktion dauert, erst wenn der Betrag erreicht ist, wird die Schule gebaut!
Ich hab die Aktion mit einem Sprung vom 10 m Turm ins Schwimmbecken (schon mit Wasser gefüllt) verglichen: wenn ich mal vom Brett abgesprungen bin, kann ich nicht mehr zurück - die Wasseroberfläche besteht aus 580.000.- Euro!!!!!!!

Der Verein " zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt" führt diese Aktion Geldbeschaffung durch, ist dann der Käufer des notwendigen Grundstückes und baut das Schulgebäude. Nach Fertigstellung des Gebäudes und Vorlage der Sclußabrechnung übergibt der Verein "zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt" Grundstück, Gebäude und Restgeld dem Verein "Mittelpunkt Mensch", der ja der Schulerhalter ist und wird dann aufgelöst!
Aber ein ganz wichtiger Aspekt der ganzen Aktion ist der Zeitfaktor: so irrwitzig das klingt - wir müssen das Geld bis Ende August 2009!!!!!!zusammenhaben! Denn die Schulwerkstatt bekommt seitens der Stadt Lienz maximal ein Mal eine Verlängerung der provisorischen Standortgenehmigung um 1 Jahr für den derzeitigen Standort Peggetz!(und das nur dann,wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind: die Zusicherung und raumordnungsmäßige Entsprechung des Grundstückes und die gesicherte Finanzierung, d.h. die 580.000,- Euro!)
Und ganz nebenbei ist der derzeitige Standort ein Industrie.- und Gewerbegebiet!!
Also sicher kein so idealer Standort für eine Schule!

Die Schulwerkstatt Lienz ist Konkurrenz zu den öffentlichen Schulen

....den Gemeindeschulen (meist den Volksschulen) Hauptschulen (meist Schulsprengl)

- Diskussion mit einen Gemeindepolitiker -

Die Anzahl der Klassen hängt immer von den vorgeschriebenen Mindestschülerzahlen ab.Da ist in kritischen Phasen ein Schüler/in mehr oder weniger immens wichtig ob eine Schule eine Klasse mehr oder weniger hat!
So gesehen ist jeder einzelne Schüler, der in eine private Alternativschule abwandert ein schmerzlicher Verlust!
Aber was wird den hier diskutiert?
Sind Schüler/innen denn nur reine Statistik?
Für den überwiegenden Teil der Schüler/innen ist unsere ländliche Schule - egal ob Volks.- oder Hauptschule ein absolut geeigneter Ort zur Wissensvermittlung, ein Ort für die Persönlichkeitsentwicklung.
Aber es gibt immer Kinder, die nicht in diesen Rahmen hinein passen. Die fallen dann im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rahmen- sie passen nicht in das Bild hinein.
Für solche Kinder ist es extrem schwierig und mit viel Leid und Schmerz verbunden, sich im vorgenannten Rahmen natürlich entwickeln zu können.
Und für diese Kinder wird die alternative Schule angeboten.Auch diese kocht zwar nur mit Wasser, wie man so schön sagt. Aber sie kann ganz anders als der normale Schulbetrieb es vor schreibt auf solche Kinder eingehen.
Also nochmals:
KINDER SIND NICHT ZAHLEN,
JEDES KIND IST EINE EINZIGARTIGE PERSÖNLICHKEIT!

Bestätigung einer Spende

Allen Firmen, die zwecks Abschreibmöglichkeit eine Bestätigung brauchen, ersuche ich dies mir per e-mail mitzuteilen!
Sie erhalten diese nach Eingang der Spende auf dem Konto!
Weiters bieten wir Spendern auf Wunsch eine Verlinkung mit deren Homepage an unter der Rubrik: AKTIONSFÖRDERER auf der rechten Seite des Blogs: - www.achet.at -

e-mail Aktion / Osttirol Teil 2 - Faschingdienstag 24.02.2009

Ich habe Abends das Herold-Branchenverzeichnis von Osttirol zur Hand genommen und allen Firmen, die mit Internetadressen im Verzeichnis vertreten waren den Aufruf"....und wir schaffen es doch...." mit einenBegleitschreiben zugeschickt. Ich hab an die 100 mails verschickt -und es fehlen noch viele: Liebherr, Drexel, die großen Märkte, die Gösser Brauerei, alle Ärzte und viele, viele mehr.
Das ist doch skurril: da ist Faschingausklang und statt mich mit Freunden auf eine Halbe zusammenzusetzen sitz ich hier vor dem PC und "hau Firmen um Geld an"! Auch eine interessante Erfahrung!!!

Montag, 23. Februar 2009

e-mail Aktion / Osttirol Teil1 und Grundstücksuche

Hallo Leserin, hallo Leser!

LetzteWoche hab ich eine e-mail Aktion gestartet, in der ich aus meiner Adresskartei, die sich halt berufsbedingt auf das Osttiroler Baugewerbe konzentriert, besagte Baufirmen auf unsere Aktion aufmerksam machte, diese um finanzielle Unterstützung ansprach und gleichzeitig ersuchte, mein mail an Firmen, Bekannte und Lieferanten Ihrer Kartei weiterzuschicken!
Unsere Aktion sollte nach dem Schneeballprinzip funktionieren - es sollen immer mehr Menschen informiert werden, angeregt werden, aufmerksam werden. Ich bin neugierig, wieviele Firmen entweder spenden oder sich zumindest die Mühe machen und das Mail weiterschicken.
Ausserdem hab ich Bezirksvertreter der beiden großen Parteien ÖVP ( unsere Bundesrätin Greiderer Elisabeth ) und SPÖ ( die Landesrätin Blanik Elisabeth - leider erst per mail, da ich sie noch nicht telefonisch erreichte ) angesprochen, wie es mit Unterstützung aussieht.
Zwecks erster medialer Breitenwirkung wurde der Osttiroler Bote ( Bezirkszeitung ) und das Osttirol Journal auch von unserer Aktion und deren Notwendigkeit unterrichtet und zu einen Pressegespräch am kommenden Montag in die Schulwerkstatt eingeladen - das Kommen wurde zugesagt.

Gleichzeitig hab ich mit Felder Norbert die Grundstücksuche gestartet.

Wir haben in allen Gemeinden des Lienzer Talbodens über das TIRIS entsprechende Grundstücke ausgesucht, die entsprechend einen speziellen Fragekatalog für die Schulwerkstatt geeignet sein müßten. Wir sind in 3 Gemeinden fündig geworden, haben noch für diese Woche Besprechungstermine mit den zuständigen Bürgermeistern vereinbart, um erste Gespräche zu führen.

Bis zum nächsten Mal
Euer Georg Steinklammer

Samstag, 14. Februar 2009

www.achet.at Lienz, am 08.02.2009



...........und
wir schaffen es!


die schulwerkstatt lienz
(www.schulwerkstatt-lienz.at )


Die SCHULWERKSTATT wurde von Feldner Norbert und seiner Frau Lilly in Lienz gegründet und betreut rund 25 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren.
Derzeit ist die Schulwerkstatt im leer stehendem Arbeiterheim der Baufirma Alpine/ Mayreder im Lienzer Industriebereich – der Peggetz - provisorisch für ein bewilligtes Jahr untergebracht und aus den verschiedensten Gründen wie Geldnot, Ablehnung und so weiter weiß der Betreiber nicht, wie es weitergehen wird.

Österreich besitzt weltweit eines der besten Schulsysteme, es wird viel kritisiert, vieles läuft falsch, vieles könnte weit besser sein – aber im großen und ganzen „passt es“.
Neben den öffentlichen Schulen gibt es noch eine Reihe von alternativen, privaten Schulen, die ebenfalls einen recht guten bis sehr guten Ruf genießen!

Warum also eine weitere alternative Schule?

Ich habe als Architekt die Schulwerkstatt 2 mal betreut: das erste Mal 2004 bei der Lösung raumordnungstechnischer Fragen für den ersten Standort im Ortsteil Mienekugel am Ostrand von Lienz und das zweite Mal beim Versuch 2 leer stehende Gebäude der TIWAG im äußerem Debanttal für den Schulwerkstattbetrieb anzumieten - hier gelang es dem Betreiber / uns nicht, die Marktgemeinde Nußdorf-Debant - trotz der Erfüllung aller Auflagen – für eine Umwidmung zu gewinnen.

Ich habe im Vorfeld dieser Aktion die eine und die andere Diskussion über deren Sinnhaftigkeit geführt und habe von totaler Ablehnung bis vorsichtige Zustimmung alles erfahren.
In Österreich gibt es wie schon gesagt Schulen; gute Schulen genug. Es gibt weltweit Millionen von Kindern, die keine Schulbildung haben, die verhungern – warum soll dann für diese Schulwerkstatt auch nur ein Cent gespendet werden?
Ich weiß das alles und kann nur die eine Antwort darauf geben: warum nicht?

Aber mir geht es hier nicht um Sinn oder Unsinn der Geldbeschaffungsaktion für die Schulwerkstatt, mir geht es hier um viel mehr:
um Bereicherung des Lebens an sich
um Vielfalt
um neue Wege
um das Recht, neue Wege zu gehen dürfen und so vielleicht neue Ziele zu erreichen
um das Anerkennen von Neuem, Anderem
um den Glauben, dass das scheinbar Unmögliche möglich, wahr werden kann –
davon bin ich zutiefst überzeugt!

Ich habe mit dem Trägerverein der Schulwerkstatt, dem Verein „Mittelpunkt Mensch“ einen Verein gegründet, einen Verein „ zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt“ mit dem Ziel, Geld für den Ankauf eines Grundstückes und Errichtung eines Schulgebäudes zu beschaffen.

Wir benötigen nach einer groben Schätzung rund:

1- Grundankauf: .....................................Eur 100.000,00
2- Bau der Schulwerkstatt und Einrichtung .......Eur 400.000,00
3- Gebühren, Planungen .............................Eur 80.000,00
Summe netto .........................................Eur 580.000,00

Die Volksbank Osttirol hat unentgeltlich und spesenfrei ein Konto zur Verfügung gestellt, auf dem die Spendengelder einlangen können und von dem dann alle notwendigen Ausgaben getätigt werden sollen!
Dieses Konto soll jederzeit von allen Interessierten eingesehen werden können, weiters sollen alle Geldbewegungen, Tätigkeiten etc öffentlich einsehbar präsentiert werden.
Jeder Spender soll sich überzeugen können, wie seine Spende verwendet wird.
Der Verein selbst und die Betreuung der Gelder erfolgt zur Gänze unentgeltlich.
Nur tatsächlich anfallende Kosten sollen als Spesen 1:1 abgerechnet werden dürfen – diese Spesen sollen aber auf ein Mindestmaß reduziert werden.
Daher will ich diese Geldbeschaffungsaktion – wenn es möglich ist – nur über das Internet abwickeln, so entstehen keine Portokosten, Papierkosten keine Bürokosten. Sollten Reisen notwendig sein, so sollen diese auf das Notwendigste reduziert werden und so kostengünstig wie möglich abgewickelt werden.

Das ist mein Versprechen, das ist unser Versprechen

Lieber Leser dieser Zeilen: spende und ermögliche mir, uns - etwas Unmögliches wahr werden zu lassen.
Ich möchte mir, Euch allen beweisen, dass, wenn man will ( und es technisch und praktisch möglich ist ), alles erreichbar ist.


Herzlichst
Georg Steinklammer und achet
für die Schulwerkstatt Lienz / Osttirol


Spenden an:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Einblick in das Spendenkonto:

www.achet.at