Mittwoch, 27. Mai 2009

10.000,- Euro Marke erreicht

bisher wurden 10.000,- Euro von Privat gespendet!
Ein riesiges DANKE, DANKE, DANKE!
Es ist nach wie vor ein Tropfen auf den heißen Stein, aber es sind 10.000,- Euro, die von Privaten auf volles Risiko gespendet wurden, nur im Vertrauen an die Schulwerkstatt Lienz und an unsere Aktion.


.....bitte spendet weiter für die "Nestsuche" der Schulwerkstatt Lienz:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Dienstag, 12. Mai 2009

e-mail an Ö3

"Die schönste Muttertagsaktion aller Zeiten" von der ö3 gemeinde - ein wahnsinn!!!
gratuliere!
http://oe3.orf.at/aktuell/stories/360967/


mein email an ö3:
seit 7 jahren ist die schulwerkstatt - eine privatschule - für rund 25 kinder "da". seit 7 jahren wird ein "nest" gesucht. seit feb 2009 versuchen wir rd 580.000 euro für einen baugrund und ein schulgebäude aufzutreiben. rd 10.000 eur liegen auf unserem konto. riesen dank an allen spendern!!!!!!!!!!
aber alle "big player", die wir bisher angeschrieben haben, haben entweder kein geld, oder spenden ihr geld für andere zwecke. geld ist sicher da, leider immer nur für andere. sicher haben wir das geld, das für uns da ist, noch nicht erreichen können. aber wie geht das? dann hören wir von eurer muttertagaktion. mann - muß das toll sein, so ein gelingen. Bei uns: leise wehmut - warum war die aktion nicht für uns. also: weitermachen wie bisher: schreiben - absagen; fragen - leider nein; email - tut uns leid, für andere......... also weiter - irgend wo liegt das Geld, das für unser "nest" bestimmt ist. unser blog, in dem nicht alles d`rinnen steht - vor allem nicht jede absage, jedes nein: www.achet.at

Freitag, 1. Mai 2009

ORF Beitrag auf You Tube

Hier die versprochenen Links



Youtube

http://www.youtube.com/watch?v=4r5r4ColaRY



und zum Download auf rapidshare

http://rapidshare.com/files/227820699/Thema_Schulwerkstatt.avi



Lieben Gruß

Donnerstag, 30. April 2009

Talentenetz - Tirol ein Fest

Liebe Leute
Da wir am 20. Juni gemeinsam mit dem Talentenetz - Tirol ein Fest planen,
möchte ich schon im Vorfeld einiges Wissenswertes über den Tauschkreis
weiterleiten. Bei Interesse geb` ich Euch gerne Auskunft!
Liebe Grüße aus der Schulwerkstatt
Lilly L.- Feldner


Was ist eigentlich ein Tauschkreis?

Ein Tauschkreis ist ein Zusam-
menschluss von Menschen, die sich gegenseitig Waren, Wissen und Dienst¬leistungen anbieten, egal ob nicht mehr benötigte Gegenstände oder Selbstgemachtes, ob spezielle Fähig¬keiten oder ein¬fach alltägliche Hilfe. Der Tauschkreis ist eine Vereinigung mit dem Ziel der organisierten Nachbarschaftshilfe.

Manchmal werden Dinge, die man nur gelegentlich oder einmalig nutzt, benötigt. Eine Anschaffung ist oft zu teuer oder überhaupt nicht leistbar. In einem Tauschkreis können solche Dinge ausgeliehen und verliehen werden. Manche Dinge werden nicht mehr gebraucht und können auch verschenkt werden.



Wie funktioniert ein Tauschkreis?

Bei einem Tauschkreis han¬deln die Teilnehmer nicht mit Geld, sondern mit selbst angebotenen Waren und Dienstleistungen. Die Ver¬¬rechnungseinheit sind Talente (bibl. Währungseinheit). 1 Talent entsprechen einem einstündigen Zeitaufwand. Der Hauptvorteil eines Tauschkreises besteht darin, dass Leistungen in Anspruch genommen werden können, ohne dass un¬verzüglich und an eine bestimmte Person gebunden eine Gegen¬leistung erbracht werden muss und dass alle Teilnehmer aus einem großen regionalen Angebot, nämlich dem der gesamten Tauschgemein¬schaft frei auswählen können. Jede/r verfügt über ein Tauschkonto, auf dem die Tauschumsätze gutge¬schrieben bzw. belastet werden.

Warum brauchen wir einen Tauschkreis?

Die steigende Arbeitslosigkeit, die Ausgrenzung Schwächerer und die teilweise eklatanten Einkom¬mens¬unterschiede sind das Resultat unseres bestehenden Wirtschafts¬systems. Geld verursacht einen Pro¬zess, der Kapital dorthin zieht, wo ohnehin genügend, meistens sogar übermäßig viel vorhanden ist. Diese Ballung des Geldes auf bestimmte Orte bzw. Personen wird vor allem durch unser bestehendes Zins¬sy¬stem unterstützt. In einem Tausch¬kreis ist das Talent ein zinsenfreies Tauschmittel, das ein Gegengewicht zur Globalisierung der Märkte bilden kann.

Außerdem kann durch einen erfolgreichen Tauschkreis die Le¬bens¬qualität jedes Mitgliedes erhöht werden, weil Dienstleistungen und Waren, die wir uns sonst nicht leisten, einfach und kostengünstig zur Verfügung stehen.
Dadurch haben wir mehr Geld in der eigenen Tasche und lernen gleichzeitig neue inte¬ressante Menschen aus unserer Nachbarschaft in einer zunehmend anonymisierten Gesellschaft kennen, die unseren Alltag be¬reichern können. Hilfsbedürftigen Menschen kann Unterstützung in schwierigen Situationen angeboten werden. Diese können sich, ohne dass Sie das Gefühl haben "Almosen" zu empfangen, wieder, ihren Talenten entsprechend im Tauschkreis einbringen.


Wie und Wo sind wir erreichbar?

Bei Interesse oder Fragen erreichen Sie uns jeden dritten Dienstag im Monat um 20 Uhr im Bildungshaus Osttirol (Kärtner-straße 42, 9900 Lienz) oder unter www.talentenetztirol.net.


Interessante Seiten…

www.aae-energy.com
www.allweneed.lu
www.attac.at/osttirol
www.cleanclothes.at
www.fian.at
www.global2000.at
www.go-lienz-osttirol.net
www.greenpeace.at
www.humanwirtschaft.org
www.klimabuendnis.at
www.lebensraum-matrei.info
www.lienz.bvoe.at
www.maketradefair.com
www.osttirol-info.at
www.oekostrom.at
www.renitent.at
www.suedwind-magazin.de
www.tauschkreis.net
www.unterguggenberger.woergl.at
www.waldviertler-regional.at
www.wasser-osttirol.at
www.zivilcourage-tirol.at




Talente Netz Tirol


.....und Spenden für die "Nestsuche" der Schulwerkstatt Lienz an:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Tiroler Landtags Abg. Fritz Gurgiser auf Besuch in der Schulwerkstatt


Gestern am Mi den 29.04.09 war der Tiroler Landtagsabgeordnete Fritz Gurgiser, der international Beachtung fand durch sein Engagement beim Transitforum Austria-Tirol (er wurde dafür unter anderem mit dem Konrad Lorenz-Staatspreis für Natur- und Umweltschutz ausgezeichnet), auf Besuch in der Schulwerkstatt.
Nach einer Besichtigung und einem Gespräch mit Norbert Feldner versprach Gurgiser, der Schulwerkstatt Lienz, so weit es Ihm irgend wie möglich ist, bei der "Nestsuche" zu helfen.

Spenden für die "Nestsuche" an:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Montag, 27. April 2009

Spendenkonto

Ich wurde gestern bei der Sitzung des Vereines „zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt“ aufmerksam gemacht, daß das Spendenkonto im Blog nicht optimal platziert ist - man findet es nur schwer - wenn überhaupt!
Normalerweise sollte es am Eingang liegen.
Ich handhabe einen Kompromiß: das Spendenkonto wird in Zukunft nach jedem Eintrag aufscheinen!
So auch jetzt:

Spenden an:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Freitag, 24. April 2009

Seminarerinnerung : Kinder sind Gäste die nach dem Weg fragen

Liebe Interessierte der Schulwerkstatt Lienz!



Dieses Wochenende wird ein Benefizseminar zu Gunsten der Schulwerkstatt gehalten.

Kinder sind Gäste die nach dem Weg fragen

Die Anmeldung läuft noch. Die Teilnahme unterstützt die das Projekt des Schulneubaus

und ist eine Bereicherung des eigenen Bewusstseins.

Seminarleiterin, Elaine Hofer, ist die erfahrene und langjährige zertifizierte österreichische Trainerin

der bekannten Methode, Psychology der Vision, von Chuck und Lency Spezzano.

Ich schenke dieses Wochenende aus vollen Herzen.



Liebe Grüße
Elaine Hofer

Anmeldung: 0699 1777 0773

In Namen der Schulwerkstatt





25.+26. April: Kinder sind Gäste die nach dem Weg fragen

Benefizseminar zu Gunsten der Schulwerkstatt Lienz

29. April: Deeksha Abend

6. Mai: Freunde helfen Freunden- offener PoV- Abend

7. Mai: Fortbildung: Klangschalenmassage -Seminar I

9.+10. Mai: Beginn: Steps to Leadership Modultraining

20.Mai: Freunde helfen Freunden-offener PoV- Abend

26. Mai: Cranio Sacrale Osteopathie bei Kindern- Vortrag

28. Mai: Fortbildung: Klangschalen -Seminar II

30. Mai- 2. Juni Seelengesang mit Janina+

1.Juni: Frieden finden - PoV-Seminar

*********************************
Elaine Hofer
Raum der Begegnung
Muchargasse 19
A-9900 Lienz
Telefon: +43(04852)71973
Mobil: +43(0699)17770773
Mail: info@gplienz.at
Website: www.gplienz.at
*********************************

Mathekurs für Erwachsene

Anlagen: Mathekurs Norbert Mai 09.doc
Hallo Leute!
Ich biete im BHO einen Mathekurs für Erwachsene an. Im Anhang findet ihr alles Weitere.
Würde mich freuen, wenn es Menschen gibt, die diese Welt neu entdecken wollen.
Liebe Grüße!
Norbert

DIE EINLADUNG IST EINZUSEHEN RECHTS OBEN UNTER:
" ZEITUNGSBEITRÄGE "
BITTE ANKLICKEN!

Schulwerkstatt - Lienz
Zentrum für selbstbestimmtes Lernen
Bürgeraustr. 30
9900 Lienz - Peggetz
Tel.: 0676-9662085
info@schulwerkstatt-lienz.at
www.schulwerkstatt-lienz.at

Donnerstag, 23. April 2009

1. Kontakt mit Fr LR Beate Palfrader

Am Mittwoch, den 22.04.2009 fand Abends vor der Veranstaltung "Volkspartei vor Ort" in Oberlienz ein erstes Zusammentreffen mit der Tiroler Landesrätin Fr Beate Palfrader statt. Unsere Bundesrätin Fr Elisabeth Greiderer arrangierte dieses Treffen im Getümmel aller Anwesenden, und so konnten wir, d.h. Norbert Feldner und ich trotz Zeitmangel und Stress ein ganz kurzes Gespräch führen und eine Terminvereinbarung für ein nächstes Treffen zwecks Besprechung und Auslotung weiterer und konkreter Schritte fixieren. Fr Palfrader wies naturgemäß auf die angespannte Budgetsituation hin, versprach aber, alles zu unternehmen, was im Bereich Ihrer Möglichkeiten läge.

Samstag, 18. April 2009

Gemeinsamer Brief an Dr Alexandra Föderl-Schmid und Dr Erhard Busek

Ein gemeinsamer Brief an die Chefredakteurin von derStandard Fr Dr Alexandra Föderl-Schmid und an den Rektor der Fachhochschule Salzburg Hrn Dr Erhard Busek.

ORF2 "Thema" - Montag 20.04.2009 - 21:10 Uhr

„ICH MACH MIR MEINE EIGENE SCHULE“
© ORF
Anneliese Jandl kann über die aktuelle Schul- und Lehrerdiskussion nur milde lächeln. Die Frage, länger oder kürzer in der Klasse zu stehen, stellt sich für die Schulleiterin der kleinsten Privatschule Österreichs nicht. Sie muss sowieso immer da sein, wenn Personalnot herrscht. Die vierfache Mutter hat sich trotz finanzieller Widrigkeiten und ohne öffentliche Unterstützung ihren Traum erfüllt und in einem kleinen Haus mit Garten eine Montessori-Schule eröffnet. Derzeit besuchen neun Kinder die Salzburger Schule. Ein ähnliches Projekt in Osttirol, die Schulwerkstatt Lienz, steht nach sieben Jahren nun knapp vor dem Aus. Es lässt sich einfach kein leistbares Schulgebäude finden. Eine THEMA-Reportage über den harten Weg der Privatschul-Betreiber von Gudrun Kampelmüller.


Kontakt:

Spendenkonto Schulwerkstatt Lienz:
Kontonummer: 141739
Blz: 40730

http://members.aon.at/schulwerkstatt-lienz/

Mittwoch, 15. April 2009

Wie geht es weiter:

Am 23. Februar 2009 startete ich die Geldbeschaffungsaktion für die Schulwerkstatt, indem ich an die 300 e-mails an Osttiroler Firmen mit der Bitte um Unterstützung der Aktion mittels Spenden bat.
Anfang März 2009 brachte der Osttiroler Bote und das Osttirol Journal einen Zeitungsartikel über die Schulwerkstatt Lienz mit jeweils einen Spendenaufruf ( im Osttiroler Boten sogar mit beigelegtem Erlagschein )heraus.
Seither gingen über 100 Spenden - davon aber nur 3 Firmenspenden - in der Höhe von 5,00 bis 1.000,00 Euro ein! Wir liegen derzeit bei einer Spendenhöhe von 8.295,50 Euro!
JEDEM SPENDER HERZLICHEN DANK !!!!!!!!!!!!!!
Jetzt versiegt der Spendenstrom aber schön langsam.
Uns war von Anfang an klar, daß wir unmöglich die benötigte Geldsumme ausschließlich und alleine über private Spenden aus Osttirol und den benachbarten Kärtner Täler hereinbekommen würden.
Gegen Ende März habe ich 39 Gemeinden in Osttirol und Oberkärnten angeschrieben und um Unterstützung der Aktion gebeten: bis jetzt hat 1 Gemeinde gespendet ( schon vor der Briefsendung )und 2 Gemeinden haben zumindest zurückgeschrieben!
Also bis jetzt nur eine Unterstützung...........
Weiters habe ich alle Osttiroler Service Clubs angeschrieben: bis jetzt nur eine Rückmeldung!
2 Osttiroler Politikerinnen, die wir direkt angesprochen haben, versprachen, uns so weit wie möglich zu helfen!
Wir haben den Bundespräsidenten und unseren Landeshauptmann um Unterstützung gebeten, beide haben die Schreiben an die für Schulfragen zuständige Tiroler Landesrätin Fr Beate Palfrader weitergeleitet. Die Kanzleidirektorin der Landesrätin, Fr Dr Winkler-Hofer hat daraufhin mit uns Kontakt aufgenommen. In einen langem Gespräch informierte sie sich über die Schulwerkstatt Lienz und die derzeitige Situation, zeigte regstes Interesse und versprach, die Landesrätin zu informieren und, wenn sich etwas neues ergibt, mit uns sofort Kontakt aufzunehmen.
Die Karwoche war sehr ruhig, unter anderen deshalb, weil ich nicht da war.
Heute hab ich alle Lienzer Banken mittels Schreiben, welches ich soweit es terminlich möglich ist,persönlich vorbeibringen will, um Unterstützung angesprochen.

Damit habe ich vorerst das lokale Potential so weit wie möglich ausgeschöpft, es gibt zwar weitere Aktionen, die geplant sind, aber diese brauchen Zeit zur Umsetzung.

JETZT MÜSSEN WIR AUS DEM BEZIRK RAUS GEHEN!!!!!

Heute ersuchte ich schriftlich per e-mail und Brief um Unterstützung bei:

- Hrn Daniell Porsche ( er ist Leiter und Förderer der Paracelsus Schule Salzburg in St. Jakob; Siehe unter:-Daniell Porsche-Salzburgwiki- und - paracelsusschule salzburg -

- Köck Privatstiftung - initiative neues lernen ( Stiftungsbeirat - Christian Köck: ..........."Eine freie, offene und humane Gesellschaft braucht offene, humanistisch gebildete, tolerante, liberale, sich ihrer selbst sichere und selbst bewusste Menschen. Zu fördern, dass möglichst vielen Kindern ein Kontext geboten wird, in dem sie sich so entwickeln können, ist eine Verantwortung, die wir als Stiftung gerne übernehmen."

Im Sinne eines Generationswechsels hat Univ.-Prof. DDr. Christian Köck in der letzten Zeit mehr unmittelbare Verantwortung für die Projekte der Stiftung übernommen.

Mit der INITIATIVE NEUES LERNEN gab er der Stiftungsarbeit einen wichtigen Impuls zur Erweiterung. .......... )
Siehe unter: www.koeck-stiftung.at/stiftung/stiftungsbeirat_ck.htm

- Sponsoring bei den Österreichischen Lotterien ( Siehe unter: www.lotterien.at/olg/CS_sponsoring_unternehmen_philo.html

- ORF2 "Thema":
Am Freitag den 17.04.2009 ist ein Team des ORF in Lienz und dreht für die Sendung THEMA am Montag den 20.04.2009 um 21:10 einen Beitrag über die Schulwerkstatt Lienz!

So, das heißt: nach der Ruhepause wieder Vollgas!!

Liebe Grüße
Georg Steinklammer

Mittwoch, 1. April 2009

....wieder einmal das Spendenkonto hervorheben...

.....ich muß mal das Spendenkonto wieder an erster Stelle in unseren Blog stellen:

Spenden an:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Einblick in das Spendenkonto: rechts oben unter:Kontostand

Wir haben eine erste Schallmauer - ich weiß, sie ist winzigst klein, aber sie ist so ein Punkt - durchbrochen: 1% !!!!!!!!!!!!!!!
Auch weiß ich, es ist lächerlich, sich über so einen Betrag zu freuen, denn wir sind Welten von unserem Ziel entfernt!
Aber jede Spende zeigt, daß wir nicht egal, daß wir nicht unwichtig sind und daß es Menschen gibt, die an die Schulwerkstatt Lienz und an unsere Aktion glauben!!!!!!!!!!!

Benefizseminar

Am Samstag den 25.04.2009 und am Sonntag den 26.04.2009 findet im Raum der Begegnung in Lienz in der Muchargasse 19 ein BENEFIZSEMINAR ZU GUNSTEN DER SCHULWERKSTATT LIENZ statt.
Näheres unter - Zeitungsbeiträge - 01.04.2009 - rechts oben! Bitte anklicken!

Mittwoch, 25. März 2009

Leserbrief an den Osttiroler Boten

Spenden für die Schulwerkstatt

Ich möchte auf diesem Weg allen von ganzem Herzen danken, die für die Schulwerkstatt bereits gespendet haben.
Jede einzelne Spende ist für uns ein großes Geschenk und ein emotional bewegender Moment. Viele scheinen nicht mit ihrem Namen auf, viele kennen wir nicht, aber ich hoffe, es fühlen sich alle angesprochen, die uns aktiv unterstützen. DANKE!!!
Vor allem möchte ich Georg Steinklammer danken, der den Worten Taten folgen lässt und viel Zeit in diese Aktion investiert.
Betteln gehen ist nie angenehm aber manchmal gibt es eben Situationen, in denen man über seinen eigenen Schatten springen muss, um einer guten Sache zu dienen.

Ich höre Stimmen die sagen, die Schulwerkstatt ist eine Privatschule und soll auch zu 100% privat finanziert werden.
Es gibt andere Stimmen die meinen, dass die Schulwerkstatt von öffentlichem Interesse ist, da sie die Bildungslandschaft bereichert und ein öffentliches Angebot an alle Eltern darstellt.
Bildung ist meines Erachtens nie Privatsache, denn egal in welcher Bildungseinrichtung die Kinder begleitet werden, sie leben alle in ein und derselben Gesellschaft.
Die Schulwerkstatt ist einer von drei österreichischen Wegen die Pflichtschule zu absolvieren. ( Regelschulen, Freie Schulen und Häuslicher Unterricht )

Wir bemühen uns mit aller Kraft den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Unsere finanziellen Mittel sind sehr beschränkt, da die Lehrer vom Staat noch nicht bezahlt werden.
Diese Spendenaktion versucht aber ein noch grundlegenderes Problem zu lösen: Endlich ein Nest für die Schulwerkstattkinder!
Wie es um das Spendenkonto bestellt ist kann jeder unter
www.achet.at einsehen.
Jede einzelne Spende gibt uns neue Kraft – wir sind zutiefst dankbar!

Mag. Norbert Feldner, Leiter der Schulwerkstatt
www.schulwerkstatt-lienz.at

Nachtrag am 30.03.2009 von Georg Steinklammer:
Dieser Leserbrief wurde aus redaktionellen Gründen vom Osttiroler Boten nicht veröffentlicht!

Sonntag, 22. März 2009

Gemeinden in Osttirol, oberes Möll.- und Drautal ....

.......angeschrieben!!

Hallo Norbert!

Habe Briefe an 39 Gemeinden in Osttirol, obere Drau.- und Mölltal verschickt!

Liebe Grüße

Georg

Freitag, 20. März 2009

Errichtung der Schulwerkstatt Lienz



Ermöglichen Sie uns den Bau der Schulwerkstatt Lienz
-einem Zentrum für selbstbestimmtes Lernen-
Sie geben Kindern die Chance Kind zu sein

siehe unter www.schulwerkstatt-lienz.at
unter: Leitbild (runterrollen)

Donnerstag, 19. März 2009

Journal - Das Osttiroler Monatsmagazin - Zeitungsbericht

Im Journal Nr 2 vom März 2009 ist auf der Seite 11 ein Bericht: " Optimale Lern- und Lebensbedingungen" veröffentlicht.
Dieser Artikel ist rechts oben unter

SCHULWERKSTATT - LIENZ

Zeitungsbeiträge
- 19.03.2009

zu lesen

Mittwoch, 18. März 2009

Osttiroler Bote - Zeitungsbericht

Im Osttiroler Bote vom Do 12.03.2009 Nummer 11 ist ein Bericht: " Unterstützungsaktion für die Schulwerkstatt Lienz" veröffentlicht.
Dieser Artikel ist rechts oben unter

SCHULWERKSTATT - LIENZ

Zeitungsbeiträge
- 18.03.2009

zu lesen!

Seminar zugunsten des Baues des Schulgebäudes Schulwerkstatt Lienz

Liebe Leserinnen und Leser des Blogs!

Das Seminar „Liebe, die löst“ wird auch zugunsten des

Baues des Schulgebäudes Schulwerkstatt Lienz veranstaltet!

Es findet am 4. April 2008 von 9-17 Uhr statt.

Näheres unter info@fundahof.at

Brief an Annette Wallner -Kassiererin des.......

......" Vereines zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“

Hallo Annette!
Bitte erledige Du die Anfrage an Leader!
Danke für den Hinweis Spendenanfrage an die Gemeinde Irschen – ich erweitere den Kreis der brieflichen Spendenanfragen ( alle Osttiroler Gemeinden ) mit allen Oberkärntner Gemeinden!!!!
Lieben Gruß
Georg
PS Schau rein beim Kontostand!!!! :):):):): bis jetzt 46 Menschen, die gespendet haben! Das lässt ein dankbares Gefühl aufkommen - es gibt Frauen und Männer, denen die Schulwerkstatt Lienz doch nicht egal ist!

Sonntag, 15. März 2009

Unterstützungsaktion für die Schulwerkstatt Lienz - Bericht des Osttiroler Boten vom 12.03.2009

Unterstützungsaktion für die Schulwerkstatt Lienz

Mit August sitzen über 20 Kinder der Schulwerkstatt auf der Straße, wenn es bis dahin keine Lösung für den Verbleib der Schulwerkstatt Lienz gefunden wurde. Ein eigens ins Leben gerufener „Gemeinnütziger Verein zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“ bemüht sich nun Mittel für ein Grundstück und den Bau eines Hauses aufzubringen und hofft auf die Unterstützung der „OB“-Leser.

Die Schulwerkstatt Lienz, vor sieben Jahren von Lilly und Mag. Norbert Feldner gegründet, ist eine von mehreren österreichischen alternativen privaten Schulen, die dem Schüler ein selbst bestimmtes Lernen, verbunden mit viel Bewegung und Ausleben der Kreativität, ermöglichen. Derzeit werden im Zentrum für selbst bestimmtes Lernen 23 Schüler durchgehend im Alter zwischen sechs und 14 Jahren betreut. Alle 9 Schulstufen können in der Schulwerkstatt absolviert werden. Hier wird also schon länger erfolgreich praktiziert, was nun von der neuen Mittelschule als „neu“ angeboten wird.
Bis August befristet
Bisher im Lienzer Ortsteil Mienekugel untergebracht, so war man vor ca. sechs Monaten gezwungen den Standort zu verlassen. „Ich habe im Bezirk 80 Spuren nach einem neuen Standort verfolgt – ergebnislos“, erklärt Schulleiter Norbert Feldner. Schließlich fand man im leer stehenden Arbeiterheim der Baufirma Alpine/Mayreder im Lienzer Industriebereich Peggetz bis August Unterschlupf. Dann läuft allerdings hier der Mietvertrag aus. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist nur möglich, wenn bestimmte Auflagen (z. B. der Nachweis von konkreten Lösungsansätzen) erfüllt werden.
Eigener Verein
In dieser Notsituation wurde nun ein „Gemeinnütziger Verein zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“ gegründet. Ihm gehört auch Architekt Dipl.-Ing. Georg Steinklammer an. „Ich habe als Architekt die Schulwerkstatt zwei Mal betreut: das erste Mal 2004 bei der Lösung raumordnungstechnischer Fragen für den ersten Standort im Ortsteil Mienekugel am Ostrand von Lienz und das zweite Mal beim Versuch zwei leerstehende Gebäude der TIWAG im äußerem Debanttal für den Schulwerkstattbetrieb anzumieten. Hier gelang es uns nicht, die Marktgemeinde Nußdorf-Debant - trotz der Erfüllung aller Auflagen – für eine Umwidmung zu gewinnen“, so Steinklammer. Die beste Lösung wäre seiner Meinung nach die Schule selbst zu bauen, wobei er die Planung dieses Lernzentrums mit Passivhausstandart unentgeltlich übernehmen würde.
Spielraum wichtig
Ideal wäre dafür ein Grundstück mit Randlage, denn die Schüler brauchen viel Raum für Bewegung, um das Gelernte besser verarbeiten und „speichern“ zu können. Das ist eine von mehreren Philosophien der Schulwerkstatt Lienz, die vom Verein „Mittelpunkt Mensch“ getragen wird. Auch den „Spielraum“ den Heranwachsenden anzubieten, ist in der Schulwerkstatt ein wichtiger Bestandteil, steht Spielraum doch für erforschen dürfen, sich bewegen dürfen, Fehler machen dürfen, fragen dürfen, weinen dürfen, experimentieren dürfen, einfach Kind sein dürfen. „Jede nicht geweinte Träne ist eine potentielle Krebszelle“, erklärt Mag. Norbert Feldner, der hofft, dass sich der ungewisse Zustand über die Standortfrage bald ändern wird.
Spendenkonto eingerichtet

Der Bericht ist zu lesen im Osttiroler Bote - Nummer 11 vom Do 12.März 2009
Seite 1 links unten
Seite 36

Mittwoch, 11. März 2009

Projekt „Bau einer Schule“






Die Schulwerkstatt gibt es jetzt 7 Jahre. Seit dieser Zeit setzen wir uns für diesen Weg ein.
Ein Weg, der dem Kind das Kindsein ermöglicht und selbstbestimmt lernen lässt.
Soll es die Schulwerkstatt weiter geben? Ist es wichtig, dass es im Bezirk auch diesen
Bildungsweg gibt? Ist es wichtig, dass Eltern die Möglichkeit haben eine Entscheidung zu
treffen?
Der Einsatz für eine optimale Lernumgebung, war seit der Gründung der Schulwerkstatt
auch von der verzweifelten Suche nach einem geeigneten Platz geprägt.
Es sind 7 Jahre vergangen und wir haben noch immer kein fixes Nest!
Wenn wir keines finden, hört die Schulwerkstatt auf zu existieren.
Die Schulwerkstatt kostet der öffentlichen Hand fast nichts. Zu 80% tragen Eltern und private
Sponsoren dieses Projekt. Das Angebot aber ist für die Öffentlichkeit und bereichert die
Bildungslandschaft. Wir können Wege gehen, die aufgrund unserer Größe, oder vielmehr
Nicht-Größe, die Regelschule als Ganze nicht gehen kann. Durch unsere Struktur können
wir viele Erfahrungen machen, die der gesamten Schulentwicklung helfen und neue
Aufschlüsse über Entwicklungsprozesse bringen.
Zurzeit läuft eine Unterstützungsaktion „Bau einer Schule“ für die Schulwerkstatt. Architekt,
Georg Steinklammer, hat diese Aktion ins Leben gerufen. Es besteht hier für jeden konkret
die Möglichkeit Stellung zu beziehen: Ja, die Schulwerkstatt ist wichtig, oder Nein, wir
brauchen die Schulwerkstatt nicht! Der aktuelle Kontostand ist jederzeit auf www.achet.at sehen.
Ich möchte an dieser Stelle Georg Steinklammer von Herzen danken für seine Energie und
ihm zu seinem Optimismus und Mut gratulieren. Mehr über die Schulwerkstatt finden sie auf
www.schulwerkstatt-lienz.at
Allen Helfern ein großes Dankeschön!
Mag. Norbert Feldner
Schulleiter der Schulwerkstatt

Donnerstag, 5. März 2009

Auszug aus dem Gemeindekurier Nußdorf-Debant vom April 2008

Gemeindekurier Nußdorf-Debant vom April 2008, Seite 2

"........Auch über die geplante Unterbringung der Lienzer
Schulwerkstatt in einem nicht mehr bewohnten Tiwag-
Wohnhaus in der sogenannten „Zentrale“ am Debantbach
wurde in den vergangenen Wochen in Fernsehen, Rundfunk
und Printmedien mehrfach berichtet.
Obwohl in dieser Angelegenheit alle Beteiligten versucht
haben, für die Schulkinder eine gangbare Lösung zu finden,
ist die Übersiedlung der privaten Alternativschule
von Lienz nach Debant letztendlich an den geltenden
raumordnungsrechtlichen und baurechtlichen Bestimmungen
gescheitert.
Diese Gesetze lassen - auch bei wohlwollendster Auslegung
- keine dauernde bzw. auch nur vorübergehende
Schulnutzung des Tiwag-Hauses zu, was von Land,
Marktgemeinde und auch dem privaten Betreiberverein
zur Kenntnis genommen werden musste. ......"

Bericht ORF Tirol vom 26.03.2008

Bericht:Tirol@ORF.at

Schule (Bild: ORF)
Lienz 26.03.2008
Alternativschule kämpft um Schulgebäude
Ab Sommer sitzen in Lienz 25 Schüler einer privaten Alternativschule auf der Straße. Das alte Gebäude ist viel zu klein und der Mietvertrag läuft aus. Jetzt wird ein von der Tiwag in Aussicht gestelltes Haus abgerissen.


Seit sechs Jahren werden in der Schulwerkstatt Lienz Kinder frei nach eigenem Willen und Bedürfnissen unterrichtet, aber die 20 Schüler sind zurzeit in einem beengten ehemaligen Einfamilienhaus untergebracht. Im Herbst sollen noch einmal fünf Schüler dazukommen. Doch, wo dann unterrichtet werden soll, ist den Mitgliedern des privaten Vereins ein Rätsel.


Ehemaliges Personalhaus (Bild: ORF) Fehlende Umwidmung
Als Ausweichgebäude hatte der Schulleiter ein ehemaliges Personalhaus der Tiwag im Auge. Es steht seit sieben Jahren leer und besticht durch die ruhige Lage und Größe. Vor einem Jahr gab es auch eine schriftliche Zusage, dass der Verein das Haus benützen darf, doch es fehlt die Umwidmung der durch die Gemeinde Nußdorf-Debant.

Das Haus sei für eine Schule ungünstig gelegen, heißt es. Laut Gesetz gibt es keine Standortgunst, auch ein Übergangsparagraph sei nicht anwendbar, bedauert die Gemeindeführung.

Und ohne Genehmigung durch die Behörde hat die Tiwag das Schulprojekt eingestellt. Jetzt soll das Gebäude abgerissen werden.

Spendenaufruf über die Osttiroler Printmedien

Am Montag, den 02.03.09 fand ja ein Pressegespräch in der Schulwerkstatt in der Peggetz statt, zu dem wir die Vertreterinnen der 2 Osttiroler Printmedien, für die Wochenzeitung Osttiroler Bote die Redakteurin Fr Gerti Goller und für die Monatszeitschrift Osttirol Journal die Redakteurin Fr Mag. Claudia Funder eingeladen haben.
Es ist uns dann in der Folge gelungen, die jeweiligen Geschäftsführer Hr Karl Libiseller ( Bote ) und Mag.Josef Hilgartner ( Journal ) für eine Spendenaktion zu gewinnen: in den geplanten Berichten werden die Leser der jeweiligen Zeitschriften aufgerufen zu spenden! Im Osttiroler Boten liegen zusätzlich Erlagscheine auf ( 14.000 Stück! ). Bedenkt man auch, daß das Osttirol Journal mit eine Auflage von 18.000 Stück an die rd 16.600 Osttiroler Haushalte und zusätzlich an Haushalte in Oberkärnten geht, so läßt uns das ein bischen hoffen, daß die eine oder andere Spende durch diese Aktion hereinkommen wird!
Und was vor allem auch notwendig ist: daß die Bevölkerung vom der Existenz einer Schulwerkstatt einmal mehr erfährt und daß diese Schulwerkstatt ganz einfach in ihrer Existenz bedroht ist: gelingt es uns nämlich nicht, das benötigte Geld ( zumindest einen Großteil ) bis zum Spätsommer 2009 aufzutreiben, so wird mit größter Wahrscheinlichkeit die Bewilligung für den Standort Peggetz nicht verlängert und die 23 Kinder der Schulwerkststatt sitzen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße. Denn einen Ersatz für die momentane "Bleibe" zu finden ist nicht leicht: Feldner Norbert schilderte den zwei Redakteurinnen das Problem, ein geeignetes Gebäude in Osttirol zu finden: bis jetzt hat er rund 80!! Standorte untersucht, die sich alle aus dem einen oder anderen Grund schlußendlich als nicht geeignet erwiesen ( entweder passte die Widmung nicht, oder das Gebäude war für den Schulwerkstattbetrieb ungeeignet oder die Renovierungs.- bzw Umbaukosten wären zu/viel zu hoch gewesen, oder, oder, oder...).
Wir sind gespannt, wieviel Geld über diese Spendenaktion in den Aktionstopf fließen wird, aber auf alle Fälle: jetz schon ein großes Dankeschön für das Geld und vor allem - für das Hinschauen!

Montag, 2. März 2009

Pressegespräch

Heute, Montag fand in der Schulwerkstatt ein erstes Pressegespräch statt.
Wir haben für den Anfang unserer Öffentlichkeitsarbeit bewusst nur die zwei Osttiroler Zeitungen eingeladen, die Wochenzeitung der Osttiroler Bote
( www.osttirolerbote.at) und das Osttirol Journal - ein monatlich erscheinendes Journal ( www.journalverlag.com ).Wir hoffen auf eine uns günstig gewogene Berichtserstattung. Die beiden Berichte sollen in der nächsten Woche erscheinen. Wir sind jetzt schon darauf gespannt.

Standortsuche

Feldner Norbert und ich haben Anfangs Februar einen Anforderungskatalog für Grundstücke aufgestellt, um gezielt und ohne viel Enttäuschung entsprechende Grundstücke für den Neubau der Schule zu finden: Lage im Lienzer Talboden, möglichst an der Bahn, nicht im - sondern am Rand der Wohnbebauung ( Widmung ), Naturnähe und Nähe zu einen Sportplatz.
Wir haben im TIRIS ( http://tiris.tyrol.at/ )und im DKM ( http://gis1.tirol.gv.at/scripts/esrimap.dll?Name=dkm2&Cmd=Start ) entsprechende Grundstücke gefunden.
Der nächste Schritt war das Eruieren der Grundbesitzer.
Letzte Woche nahmen wir beide Kontakt zu den jeweiligen Bürgermeistern auf, um abzuklären, ob es prinzipielle Probleme zwischen Gemeindeleitung und der Schulwerkstatt gäbe und weiters ob irgend ein uns nicht bekanntes Problem auftauchen könnte.
Ein paar Grundstücke erwiesen sich als nicht geeignet, es blieben aber doch Grundstücke übrig, die sich als durchaus geeignet für unseren Zweck herausstellten.
Wir treten aber erst dann konkret an die Gemeinden zwecks Ankauf und Ansuchen um Umwidmung heran, wenn die ersten 100.000,- Euro im Topf sind.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Derzeitiger Standort Peggetz







Gewerbe und Industriegebiet..........................

Was passiert mit dem gespendeten Geld sollte....


...der angestrebte Betrag von 580.000,- Euro nicht erreicht werden und die Schule nicht gebaut wird?

Es gibt kein Worst Case Scenarios!
Es gibt keinen Notausgang!
Egal wie lange die Aktion dauert, erst wenn der Betrag erreicht ist, wird die Schule gebaut!
Ich hab die Aktion mit einem Sprung vom 10 m Turm ins Schwimmbecken (schon mit Wasser gefüllt) verglichen: wenn ich mal vom Brett abgesprungen bin, kann ich nicht mehr zurück - die Wasseroberfläche besteht aus 580.000.- Euro!!!!!!!

Der Verein " zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt" führt diese Aktion Geldbeschaffung durch, ist dann der Käufer des notwendigen Grundstückes und baut das Schulgebäude. Nach Fertigstellung des Gebäudes und Vorlage der Sclußabrechnung übergibt der Verein "zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt" Grundstück, Gebäude und Restgeld dem Verein "Mittelpunkt Mensch", der ja der Schulerhalter ist und wird dann aufgelöst!
Aber ein ganz wichtiger Aspekt der ganzen Aktion ist der Zeitfaktor: so irrwitzig das klingt - wir müssen das Geld bis Ende August 2009!!!!!!zusammenhaben! Denn die Schulwerkstatt bekommt seitens der Stadt Lienz maximal ein Mal eine Verlängerung der provisorischen Standortgenehmigung um 1 Jahr für den derzeitigen Standort Peggetz!(und das nur dann,wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind: die Zusicherung und raumordnungsmäßige Entsprechung des Grundstückes und die gesicherte Finanzierung, d.h. die 580.000,- Euro!)
Und ganz nebenbei ist der derzeitige Standort ein Industrie.- und Gewerbegebiet!!
Also sicher kein so idealer Standort für eine Schule!

Die Schulwerkstatt Lienz ist Konkurrenz zu den öffentlichen Schulen

....den Gemeindeschulen (meist den Volksschulen) Hauptschulen (meist Schulsprengl)

- Diskussion mit einen Gemeindepolitiker -

Die Anzahl der Klassen hängt immer von den vorgeschriebenen Mindestschülerzahlen ab.Da ist in kritischen Phasen ein Schüler/in mehr oder weniger immens wichtig ob eine Schule eine Klasse mehr oder weniger hat!
So gesehen ist jeder einzelne Schüler, der in eine private Alternativschule abwandert ein schmerzlicher Verlust!
Aber was wird den hier diskutiert?
Sind Schüler/innen denn nur reine Statistik?
Für den überwiegenden Teil der Schüler/innen ist unsere ländliche Schule - egal ob Volks.- oder Hauptschule ein absolut geeigneter Ort zur Wissensvermittlung, ein Ort für die Persönlichkeitsentwicklung.
Aber es gibt immer Kinder, die nicht in diesen Rahmen hinein passen. Die fallen dann im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rahmen- sie passen nicht in das Bild hinein.
Für solche Kinder ist es extrem schwierig und mit viel Leid und Schmerz verbunden, sich im vorgenannten Rahmen natürlich entwickeln zu können.
Und für diese Kinder wird die alternative Schule angeboten.Auch diese kocht zwar nur mit Wasser, wie man so schön sagt. Aber sie kann ganz anders als der normale Schulbetrieb es vor schreibt auf solche Kinder eingehen.
Also nochmals:
KINDER SIND NICHT ZAHLEN,
JEDES KIND IST EINE EINZIGARTIGE PERSÖNLICHKEIT!

Bestätigung einer Spende

Allen Firmen, die zwecks Abschreibmöglichkeit eine Bestätigung brauchen, ersuche ich dies mir per e-mail mitzuteilen!
Sie erhalten diese nach Eingang der Spende auf dem Konto!
Weiters bieten wir Spendern auf Wunsch eine Verlinkung mit deren Homepage an unter der Rubrik: AKTIONSFÖRDERER auf der rechten Seite des Blogs: - www.achet.at -

e-mail Aktion / Osttirol Teil 2 - Faschingdienstag 24.02.2009

Ich habe Abends das Herold-Branchenverzeichnis von Osttirol zur Hand genommen und allen Firmen, die mit Internetadressen im Verzeichnis vertreten waren den Aufruf"....und wir schaffen es doch...." mit einenBegleitschreiben zugeschickt. Ich hab an die 100 mails verschickt -und es fehlen noch viele: Liebherr, Drexel, die großen Märkte, die Gösser Brauerei, alle Ärzte und viele, viele mehr.
Das ist doch skurril: da ist Faschingausklang und statt mich mit Freunden auf eine Halbe zusammenzusetzen sitz ich hier vor dem PC und "hau Firmen um Geld an"! Auch eine interessante Erfahrung!!!

Montag, 23. Februar 2009

e-mail Aktion / Osttirol Teil1 und Grundstücksuche

Hallo Leserin, hallo Leser!

LetzteWoche hab ich eine e-mail Aktion gestartet, in der ich aus meiner Adresskartei, die sich halt berufsbedingt auf das Osttiroler Baugewerbe konzentriert, besagte Baufirmen auf unsere Aktion aufmerksam machte, diese um finanzielle Unterstützung ansprach und gleichzeitig ersuchte, mein mail an Firmen, Bekannte und Lieferanten Ihrer Kartei weiterzuschicken!
Unsere Aktion sollte nach dem Schneeballprinzip funktionieren - es sollen immer mehr Menschen informiert werden, angeregt werden, aufmerksam werden. Ich bin neugierig, wieviele Firmen entweder spenden oder sich zumindest die Mühe machen und das Mail weiterschicken.
Ausserdem hab ich Bezirksvertreter der beiden großen Parteien ÖVP ( unsere Bundesrätin Greiderer Elisabeth ) und SPÖ ( die Landesrätin Blanik Elisabeth - leider erst per mail, da ich sie noch nicht telefonisch erreichte ) angesprochen, wie es mit Unterstützung aussieht.
Zwecks erster medialer Breitenwirkung wurde der Osttiroler Bote ( Bezirkszeitung ) und das Osttirol Journal auch von unserer Aktion und deren Notwendigkeit unterrichtet und zu einen Pressegespräch am kommenden Montag in die Schulwerkstatt eingeladen - das Kommen wurde zugesagt.

Gleichzeitig hab ich mit Felder Norbert die Grundstücksuche gestartet.

Wir haben in allen Gemeinden des Lienzer Talbodens über das TIRIS entsprechende Grundstücke ausgesucht, die entsprechend einen speziellen Fragekatalog für die Schulwerkstatt geeignet sein müßten. Wir sind in 3 Gemeinden fündig geworden, haben noch für diese Woche Besprechungstermine mit den zuständigen Bürgermeistern vereinbart, um erste Gespräche zu führen.

Bis zum nächsten Mal
Euer Georg Steinklammer

Samstag, 14. Februar 2009

www.achet.at Lienz, am 08.02.2009



...........und
wir schaffen es!


die schulwerkstatt lienz
(www.schulwerkstatt-lienz.at )


Die SCHULWERKSTATT wurde von Feldner Norbert und seiner Frau Lilly in Lienz gegründet und betreut rund 25 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren.
Derzeit ist die Schulwerkstatt im leer stehendem Arbeiterheim der Baufirma Alpine/ Mayreder im Lienzer Industriebereich – der Peggetz - provisorisch für ein bewilligtes Jahr untergebracht und aus den verschiedensten Gründen wie Geldnot, Ablehnung und so weiter weiß der Betreiber nicht, wie es weitergehen wird.

Österreich besitzt weltweit eines der besten Schulsysteme, es wird viel kritisiert, vieles läuft falsch, vieles könnte weit besser sein – aber im großen und ganzen „passt es“.
Neben den öffentlichen Schulen gibt es noch eine Reihe von alternativen, privaten Schulen, die ebenfalls einen recht guten bis sehr guten Ruf genießen!

Warum also eine weitere alternative Schule?

Ich habe als Architekt die Schulwerkstatt 2 mal betreut: das erste Mal 2004 bei der Lösung raumordnungstechnischer Fragen für den ersten Standort im Ortsteil Mienekugel am Ostrand von Lienz und das zweite Mal beim Versuch 2 leer stehende Gebäude der TIWAG im äußerem Debanttal für den Schulwerkstattbetrieb anzumieten - hier gelang es dem Betreiber / uns nicht, die Marktgemeinde Nußdorf-Debant - trotz der Erfüllung aller Auflagen – für eine Umwidmung zu gewinnen.

Ich habe im Vorfeld dieser Aktion die eine und die andere Diskussion über deren Sinnhaftigkeit geführt und habe von totaler Ablehnung bis vorsichtige Zustimmung alles erfahren.
In Österreich gibt es wie schon gesagt Schulen; gute Schulen genug. Es gibt weltweit Millionen von Kindern, die keine Schulbildung haben, die verhungern – warum soll dann für diese Schulwerkstatt auch nur ein Cent gespendet werden?
Ich weiß das alles und kann nur die eine Antwort darauf geben: warum nicht?

Aber mir geht es hier nicht um Sinn oder Unsinn der Geldbeschaffungsaktion für die Schulwerkstatt, mir geht es hier um viel mehr:
um Bereicherung des Lebens an sich
um Vielfalt
um neue Wege
um das Recht, neue Wege zu gehen dürfen und so vielleicht neue Ziele zu erreichen
um das Anerkennen von Neuem, Anderem
um den Glauben, dass das scheinbar Unmögliche möglich, wahr werden kann –
davon bin ich zutiefst überzeugt!

Ich habe mit dem Trägerverein der Schulwerkstatt, dem Verein „Mittelpunkt Mensch“ einen Verein gegründet, einen Verein „ zur Geldbeschaffung für die Führung der Schulwerkstatt“ mit dem Ziel, Geld für den Ankauf eines Grundstückes und Errichtung eines Schulgebäudes zu beschaffen.

Wir benötigen nach einer groben Schätzung rund:

1- Grundankauf: .....................................Eur 100.000,00
2- Bau der Schulwerkstatt und Einrichtung .......Eur 400.000,00
3- Gebühren, Planungen .............................Eur 80.000,00
Summe netto .........................................Eur 580.000,00

Die Volksbank Osttirol hat unentgeltlich und spesenfrei ein Konto zur Verfügung gestellt, auf dem die Spendengelder einlangen können und von dem dann alle notwendigen Ausgaben getätigt werden sollen!
Dieses Konto soll jederzeit von allen Interessierten eingesehen werden können, weiters sollen alle Geldbewegungen, Tätigkeiten etc öffentlich einsehbar präsentiert werden.
Jeder Spender soll sich überzeugen können, wie seine Spende verwendet wird.
Der Verein selbst und die Betreuung der Gelder erfolgt zur Gänze unentgeltlich.
Nur tatsächlich anfallende Kosten sollen als Spesen 1:1 abgerechnet werden dürfen – diese Spesen sollen aber auf ein Mindestmaß reduziert werden.
Daher will ich diese Geldbeschaffungsaktion – wenn es möglich ist – nur über das Internet abwickeln, so entstehen keine Portokosten, Papierkosten keine Bürokosten. Sollten Reisen notwendig sein, so sollen diese auf das Notwendigste reduziert werden und so kostengünstig wie möglich abgewickelt werden.

Das ist mein Versprechen, das ist unser Versprechen

Lieber Leser dieser Zeilen: spende und ermögliche mir, uns - etwas Unmögliches wahr werden zu lassen.
Ich möchte mir, Euch allen beweisen, dass, wenn man will ( und es technisch und praktisch möglich ist ), alles erreichbar ist.


Herzlichst
Georg Steinklammer und achet
für die Schulwerkstatt Lienz / Osttirol


Spenden an:

VOLKSBANK OSTTIROL
Empfänger: Spendenkonto für die Schulwerkstatt Lienz
Kontonummer: 14 1739
BLZ: 40730
für Auslandsspenden:
BIC: OVLIAT21XXX
IBAN: AT954073000000141739

Einblick in das Spendenkonto:

www.achet.at