Spenden für die Schulwerkstatt
Ich möchte auf diesem Weg allen von ganzem Herzen danken, die für die Schulwerkstatt bereits gespendet haben.
Jede einzelne Spende ist für uns ein großes Geschenk und ein emotional bewegender Moment. Viele scheinen nicht mit ihrem Namen auf, viele kennen wir nicht, aber ich hoffe, es fühlen sich alle angesprochen, die uns aktiv unterstützen. DANKE!!!
Vor allem möchte ich Georg Steinklammer danken, der den Worten Taten folgen lässt und viel Zeit in diese Aktion investiert.
Betteln gehen ist nie angenehm aber manchmal gibt es eben Situationen, in denen man über seinen eigenen Schatten springen muss, um einer guten Sache zu dienen.
Ich höre Stimmen die sagen, die Schulwerkstatt ist eine Privatschule und soll auch zu 100% privat finanziert werden.
Es gibt andere Stimmen die meinen, dass die Schulwerkstatt von öffentlichem Interesse ist, da sie die Bildungslandschaft bereichert und ein öffentliches Angebot an alle Eltern darstellt.
Bildung ist meines Erachtens nie Privatsache, denn egal in welcher Bildungseinrichtung die Kinder begleitet werden, sie leben alle in ein und derselben Gesellschaft.
Die Schulwerkstatt ist einer von drei österreichischen Wegen die Pflichtschule zu absolvieren. ( Regelschulen, Freie Schulen und Häuslicher Unterricht )
Wir bemühen uns mit aller Kraft den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Unsere finanziellen Mittel sind sehr beschränkt, da die Lehrer vom Staat noch nicht bezahlt werden.
Diese Spendenaktion versucht aber ein noch grundlegenderes Problem zu lösen: Endlich ein Nest für die Schulwerkstattkinder!
Wie es um das Spendenkonto bestellt ist kann jeder unter
www.achet.at einsehen.
Jede einzelne Spende gibt uns neue Kraft – wir sind zutiefst dankbar!
Mag. Norbert Feldner, Leiter der Schulwerkstatt
www.schulwerkstatt-lienz.at
Nachtrag am 30.03.2009 von Georg Steinklammer:
Dieser Leserbrief wurde aus redaktionellen Gründen vom Osttiroler Boten nicht veröffentlicht!
Mittwoch, 25. März 2009
Sonntag, 22. März 2009
Gemeinden in Osttirol, oberes Möll.- und Drautal ....
.......angeschrieben!!
Hallo Norbert!
Habe Briefe an 39 Gemeinden in Osttirol, obere Drau.- und Mölltal verschickt!
Liebe Grüße
Georg
Hallo Norbert!
Habe Briefe an 39 Gemeinden in Osttirol, obere Drau.- und Mölltal verschickt!
Liebe Grüße
Georg
Freitag, 20. März 2009
Errichtung der Schulwerkstatt Lienz
Ermöglichen Sie uns den Bau der Schulwerkstatt Lienz
-einem Zentrum für selbstbestimmtes Lernen-
Sie geben Kindern die Chance Kind zu sein
siehe unter www.schulwerkstatt-lienz.at
unter: Leitbild (runterrollen)
Donnerstag, 19. März 2009
Journal - Das Osttiroler Monatsmagazin - Zeitungsbericht
Im Journal Nr 2 vom März 2009 ist auf der Seite 11 ein Bericht: " Optimale Lern- und Lebensbedingungen" veröffentlicht.
Dieser Artikel ist rechts oben unter
SCHULWERKSTATT - LIENZ
Zeitungsbeiträge
- 19.03.2009
zu lesen
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SCHULWERKSTATT - LIENZ
Zeitungsbeiträge
- 19.03.2009
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Mittwoch, 18. März 2009
Osttiroler Bote - Zeitungsbericht
Im Osttiroler Bote vom Do 12.03.2009 Nummer 11 ist ein Bericht: " Unterstützungsaktion für die Schulwerkstatt Lienz" veröffentlicht.
Dieser Artikel ist rechts oben unter
SCHULWERKSTATT - LIENZ
Zeitungsbeiträge
- 18.03.2009
zu lesen!
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SCHULWERKSTATT - LIENZ
Zeitungsbeiträge
- 18.03.2009
zu lesen!
Seminar zugunsten des Baues des Schulgebäudes Schulwerkstatt Lienz
Liebe Leserinnen und Leser des Blogs!
Das Seminar „Liebe, die löst“ wird auch zugunsten des
Baues des Schulgebäudes Schulwerkstatt Lienz veranstaltet!
Es findet am 4. April 2008 von 9-17 Uhr statt.
Näheres unter info@fundahof.at
Das Seminar „Liebe, die löst“ wird auch zugunsten des
Baues des Schulgebäudes Schulwerkstatt Lienz veranstaltet!
Es findet am 4. April 2008 von 9-17 Uhr statt.
Näheres unter info@fundahof.at
Brief an Annette Wallner -Kassiererin des.......
......" Vereines zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“
Hallo Annette!
Bitte erledige Du die Anfrage an Leader!
Danke für den Hinweis Spendenanfrage an die Gemeinde Irschen – ich erweitere den Kreis der brieflichen Spendenanfragen ( alle Osttiroler Gemeinden ) mit allen Oberkärntner Gemeinden!!!!
Lieben Gruß
Georg
PS Schau rein beim Kontostand!!!! :):):):): bis jetzt 46 Menschen, die gespendet haben! Das lässt ein dankbares Gefühl aufkommen - es gibt Frauen und Männer, denen die Schulwerkstatt Lienz doch nicht egal ist!
Hallo Annette!
Bitte erledige Du die Anfrage an Leader!
Danke für den Hinweis Spendenanfrage an die Gemeinde Irschen – ich erweitere den Kreis der brieflichen Spendenanfragen ( alle Osttiroler Gemeinden ) mit allen Oberkärntner Gemeinden!!!!
Lieben Gruß
Georg
PS Schau rein beim Kontostand!!!! :):):):): bis jetzt 46 Menschen, die gespendet haben! Das lässt ein dankbares Gefühl aufkommen - es gibt Frauen und Männer, denen die Schulwerkstatt Lienz doch nicht egal ist!
Sonntag, 15. März 2009
Unterstützungsaktion für die Schulwerkstatt Lienz - Bericht des Osttiroler Boten vom 12.03.2009
Unterstützungsaktion für die Schulwerkstatt Lienz
Mit August sitzen über 20 Kinder der Schulwerkstatt auf der Straße, wenn es bis dahin keine Lösung für den Verbleib der Schulwerkstatt Lienz gefunden wurde. Ein eigens ins Leben gerufener „Gemeinnütziger Verein zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“ bemüht sich nun Mittel für ein Grundstück und den Bau eines Hauses aufzubringen und hofft auf die Unterstützung der „OB“-Leser.
Die Schulwerkstatt Lienz, vor sieben Jahren von Lilly und Mag. Norbert Feldner gegründet, ist eine von mehreren österreichischen alternativen privaten Schulen, die dem Schüler ein selbst bestimmtes Lernen, verbunden mit viel Bewegung und Ausleben der Kreativität, ermöglichen. Derzeit werden im Zentrum für selbst bestimmtes Lernen 23 Schüler durchgehend im Alter zwischen sechs und 14 Jahren betreut. Alle 9 Schulstufen können in der Schulwerkstatt absolviert werden. Hier wird also schon länger erfolgreich praktiziert, was nun von der neuen Mittelschule als „neu“ angeboten wird.
Bis August befristet
Bisher im Lienzer Ortsteil Mienekugel untergebracht, so war man vor ca. sechs Monaten gezwungen den Standort zu verlassen. „Ich habe im Bezirk 80 Spuren nach einem neuen Standort verfolgt – ergebnislos“, erklärt Schulleiter Norbert Feldner. Schließlich fand man im leer stehenden Arbeiterheim der Baufirma Alpine/Mayreder im Lienzer Industriebereich Peggetz bis August Unterschlupf. Dann läuft allerdings hier der Mietvertrag aus. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist nur möglich, wenn bestimmte Auflagen (z. B. der Nachweis von konkreten Lösungsansätzen) erfüllt werden.
Eigener Verein
In dieser Notsituation wurde nun ein „Gemeinnütziger Verein zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“ gegründet. Ihm gehört auch Architekt Dipl.-Ing. Georg Steinklammer an. „Ich habe als Architekt die Schulwerkstatt zwei Mal betreut: das erste Mal 2004 bei der Lösung raumordnungstechnischer Fragen für den ersten Standort im Ortsteil Mienekugel am Ostrand von Lienz und das zweite Mal beim Versuch zwei leerstehende Gebäude der TIWAG im äußerem Debanttal für den Schulwerkstattbetrieb anzumieten. Hier gelang es uns nicht, die Marktgemeinde Nußdorf-Debant - trotz der Erfüllung aller Auflagen – für eine Umwidmung zu gewinnen“, so Steinklammer. Die beste Lösung wäre seiner Meinung nach die Schule selbst zu bauen, wobei er die Planung dieses Lernzentrums mit Passivhausstandart unentgeltlich übernehmen würde.
Spielraum wichtig
Ideal wäre dafür ein Grundstück mit Randlage, denn die Schüler brauchen viel Raum für Bewegung, um das Gelernte besser verarbeiten und „speichern“ zu können. Das ist eine von mehreren Philosophien der Schulwerkstatt Lienz, die vom Verein „Mittelpunkt Mensch“ getragen wird. Auch den „Spielraum“ den Heranwachsenden anzubieten, ist in der Schulwerkstatt ein wichtiger Bestandteil, steht Spielraum doch für erforschen dürfen, sich bewegen dürfen, Fehler machen dürfen, fragen dürfen, weinen dürfen, experimentieren dürfen, einfach Kind sein dürfen. „Jede nicht geweinte Träne ist eine potentielle Krebszelle“, erklärt Mag. Norbert Feldner, der hofft, dass sich der ungewisse Zustand über die Standortfrage bald ändern wird.
Spendenkonto eingerichtet
Der Bericht ist zu lesen im Osttiroler Bote - Nummer 11 vom Do 12.März 2009
Seite 1 links unten
Seite 36
Mit August sitzen über 20 Kinder der Schulwerkstatt auf der Straße, wenn es bis dahin keine Lösung für den Verbleib der Schulwerkstatt Lienz gefunden wurde. Ein eigens ins Leben gerufener „Gemeinnütziger Verein zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“ bemüht sich nun Mittel für ein Grundstück und den Bau eines Hauses aufzubringen und hofft auf die Unterstützung der „OB“-Leser.
Die Schulwerkstatt Lienz, vor sieben Jahren von Lilly und Mag. Norbert Feldner gegründet, ist eine von mehreren österreichischen alternativen privaten Schulen, die dem Schüler ein selbst bestimmtes Lernen, verbunden mit viel Bewegung und Ausleben der Kreativität, ermöglichen. Derzeit werden im Zentrum für selbst bestimmtes Lernen 23 Schüler durchgehend im Alter zwischen sechs und 14 Jahren betreut. Alle 9 Schulstufen können in der Schulwerkstatt absolviert werden. Hier wird also schon länger erfolgreich praktiziert, was nun von der neuen Mittelschule als „neu“ angeboten wird.
Bis August befristet
Bisher im Lienzer Ortsteil Mienekugel untergebracht, so war man vor ca. sechs Monaten gezwungen den Standort zu verlassen. „Ich habe im Bezirk 80 Spuren nach einem neuen Standort verfolgt – ergebnislos“, erklärt Schulleiter Norbert Feldner. Schließlich fand man im leer stehenden Arbeiterheim der Baufirma Alpine/Mayreder im Lienzer Industriebereich Peggetz bis August Unterschlupf. Dann läuft allerdings hier der Mietvertrag aus. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist nur möglich, wenn bestimmte Auflagen (z. B. der Nachweis von konkreten Lösungsansätzen) erfüllt werden.
Eigener Verein
In dieser Notsituation wurde nun ein „Gemeinnütziger Verein zur Beschaffung finanzieller Mittel für die Schulwerkstatt Lienz“ gegründet. Ihm gehört auch Architekt Dipl.-Ing. Georg Steinklammer an. „Ich habe als Architekt die Schulwerkstatt zwei Mal betreut: das erste Mal 2004 bei der Lösung raumordnungstechnischer Fragen für den ersten Standort im Ortsteil Mienekugel am Ostrand von Lienz und das zweite Mal beim Versuch zwei leerstehende Gebäude der TIWAG im äußerem Debanttal für den Schulwerkstattbetrieb anzumieten. Hier gelang es uns nicht, die Marktgemeinde Nußdorf-Debant - trotz der Erfüllung aller Auflagen – für eine Umwidmung zu gewinnen“, so Steinklammer. Die beste Lösung wäre seiner Meinung nach die Schule selbst zu bauen, wobei er die Planung dieses Lernzentrums mit Passivhausstandart unentgeltlich übernehmen würde.
Spielraum wichtig
Ideal wäre dafür ein Grundstück mit Randlage, denn die Schüler brauchen viel Raum für Bewegung, um das Gelernte besser verarbeiten und „speichern“ zu können. Das ist eine von mehreren Philosophien der Schulwerkstatt Lienz, die vom Verein „Mittelpunkt Mensch“ getragen wird. Auch den „Spielraum“ den Heranwachsenden anzubieten, ist in der Schulwerkstatt ein wichtiger Bestandteil, steht Spielraum doch für erforschen dürfen, sich bewegen dürfen, Fehler machen dürfen, fragen dürfen, weinen dürfen, experimentieren dürfen, einfach Kind sein dürfen. „Jede nicht geweinte Träne ist eine potentielle Krebszelle“, erklärt Mag. Norbert Feldner, der hofft, dass sich der ungewisse Zustand über die Standortfrage bald ändern wird.
Spendenkonto eingerichtet
Der Bericht ist zu lesen im Osttiroler Bote - Nummer 11 vom Do 12.März 2009
Seite 1 links unten
Seite 36
Mittwoch, 11. März 2009
Projekt „Bau einer Schule“
Die Schulwerkstatt gibt es jetzt 7 Jahre. Seit dieser Zeit setzen wir uns für diesen Weg ein.
Ein Weg, der dem Kind das Kindsein ermöglicht und selbstbestimmt lernen lässt.
Soll es die Schulwerkstatt weiter geben? Ist es wichtig, dass es im Bezirk auch diesen
Bildungsweg gibt? Ist es wichtig, dass Eltern die Möglichkeit haben eine Entscheidung zu
treffen?
Der Einsatz für eine optimale Lernumgebung, war seit der Gründung der Schulwerkstatt
auch von der verzweifelten Suche nach einem geeigneten Platz geprägt.
Es sind 7 Jahre vergangen und wir haben noch immer kein fixes Nest!
Wenn wir keines finden, hört die Schulwerkstatt auf zu existieren.
Die Schulwerkstatt kostet der öffentlichen Hand fast nichts. Zu 80% tragen Eltern und private
Sponsoren dieses Projekt. Das Angebot aber ist für die Öffentlichkeit und bereichert die
Bildungslandschaft. Wir können Wege gehen, die aufgrund unserer Größe, oder vielmehr
Nicht-Größe, die Regelschule als Ganze nicht gehen kann. Durch unsere Struktur können
wir viele Erfahrungen machen, die der gesamten Schulentwicklung helfen und neue
Aufschlüsse über Entwicklungsprozesse bringen.
Zurzeit läuft eine Unterstützungsaktion „Bau einer Schule“ für die Schulwerkstatt. Architekt,
Georg Steinklammer, hat diese Aktion ins Leben gerufen. Es besteht hier für jeden konkret
die Möglichkeit Stellung zu beziehen: Ja, die Schulwerkstatt ist wichtig, oder Nein, wir
brauchen die Schulwerkstatt nicht! Der aktuelle Kontostand ist jederzeit auf www.achet.at sehen.
Ich möchte an dieser Stelle Georg Steinklammer von Herzen danken für seine Energie und
ihm zu seinem Optimismus und Mut gratulieren. Mehr über die Schulwerkstatt finden sie auf
www.schulwerkstatt-lienz.at
Allen Helfern ein großes Dankeschön!
Mag. Norbert Feldner
Schulleiter der Schulwerkstatt
Donnerstag, 5. März 2009
Auszug aus dem Gemeindekurier Nußdorf-Debant vom April 2008
Gemeindekurier Nußdorf-Debant vom April 2008, Seite 2
"........Auch über die geplante Unterbringung der Lienzer
Schulwerkstatt in einem nicht mehr bewohnten Tiwag-
Wohnhaus in der sogenannten „Zentrale“ am Debantbach
wurde in den vergangenen Wochen in Fernsehen, Rundfunk
und Printmedien mehrfach berichtet.
Obwohl in dieser Angelegenheit alle Beteiligten versucht
haben, für die Schulkinder eine gangbare Lösung zu finden,
ist die Übersiedlung der privaten Alternativschule
von Lienz nach Debant letztendlich an den geltenden
raumordnungsrechtlichen und baurechtlichen Bestimmungen
gescheitert.
Diese Gesetze lassen - auch bei wohlwollendster Auslegung
- keine dauernde bzw. auch nur vorübergehende
Schulnutzung des Tiwag-Hauses zu, was von Land,
Marktgemeinde und auch dem privaten Betreiberverein
zur Kenntnis genommen werden musste. ......"
"........Auch über die geplante Unterbringung der Lienzer
Schulwerkstatt in einem nicht mehr bewohnten Tiwag-
Wohnhaus in der sogenannten „Zentrale“ am Debantbach
wurde in den vergangenen Wochen in Fernsehen, Rundfunk
und Printmedien mehrfach berichtet.
Obwohl in dieser Angelegenheit alle Beteiligten versucht
haben, für die Schulkinder eine gangbare Lösung zu finden,
ist die Übersiedlung der privaten Alternativschule
von Lienz nach Debant letztendlich an den geltenden
raumordnungsrechtlichen und baurechtlichen Bestimmungen
gescheitert.
Diese Gesetze lassen - auch bei wohlwollendster Auslegung
- keine dauernde bzw. auch nur vorübergehende
Schulnutzung des Tiwag-Hauses zu, was von Land,
Marktgemeinde und auch dem privaten Betreiberverein
zur Kenntnis genommen werden musste. ......"
Bericht ORF Tirol vom 26.03.2008
Bericht:Tirol@ORF.at
Schule (Bild: ORF)
Lienz 26.03.2008
Alternativschule kämpft um Schulgebäude
Ab Sommer sitzen in Lienz 25 Schüler einer privaten Alternativschule auf der Straße. Das alte Gebäude ist viel zu klein und der Mietvertrag läuft aus. Jetzt wird ein von der Tiwag in Aussicht gestelltes Haus abgerissen.
Seit sechs Jahren werden in der Schulwerkstatt Lienz Kinder frei nach eigenem Willen und Bedürfnissen unterrichtet, aber die 20 Schüler sind zurzeit in einem beengten ehemaligen Einfamilienhaus untergebracht. Im Herbst sollen noch einmal fünf Schüler dazukommen. Doch, wo dann unterrichtet werden soll, ist den Mitgliedern des privaten Vereins ein Rätsel.
Ehemaliges Personalhaus (Bild: ORF) Fehlende Umwidmung
Als Ausweichgebäude hatte der Schulleiter ein ehemaliges Personalhaus der Tiwag im Auge. Es steht seit sieben Jahren leer und besticht durch die ruhige Lage und Größe. Vor einem Jahr gab es auch eine schriftliche Zusage, dass der Verein das Haus benützen darf, doch es fehlt die Umwidmung der durch die Gemeinde Nußdorf-Debant.
Das Haus sei für eine Schule ungünstig gelegen, heißt es. Laut Gesetz gibt es keine Standortgunst, auch ein Übergangsparagraph sei nicht anwendbar, bedauert die Gemeindeführung.
Und ohne Genehmigung durch die Behörde hat die Tiwag das Schulprojekt eingestellt. Jetzt soll das Gebäude abgerissen werden.
Schule (Bild: ORF)
Lienz 26.03.2008
Alternativschule kämpft um Schulgebäude
Ab Sommer sitzen in Lienz 25 Schüler einer privaten Alternativschule auf der Straße. Das alte Gebäude ist viel zu klein und der Mietvertrag läuft aus. Jetzt wird ein von der Tiwag in Aussicht gestelltes Haus abgerissen.
Seit sechs Jahren werden in der Schulwerkstatt Lienz Kinder frei nach eigenem Willen und Bedürfnissen unterrichtet, aber die 20 Schüler sind zurzeit in einem beengten ehemaligen Einfamilienhaus untergebracht. Im Herbst sollen noch einmal fünf Schüler dazukommen. Doch, wo dann unterrichtet werden soll, ist den Mitgliedern des privaten Vereins ein Rätsel.
Ehemaliges Personalhaus (Bild: ORF) Fehlende Umwidmung
Als Ausweichgebäude hatte der Schulleiter ein ehemaliges Personalhaus der Tiwag im Auge. Es steht seit sieben Jahren leer und besticht durch die ruhige Lage und Größe. Vor einem Jahr gab es auch eine schriftliche Zusage, dass der Verein das Haus benützen darf, doch es fehlt die Umwidmung der durch die Gemeinde Nußdorf-Debant.
Das Haus sei für eine Schule ungünstig gelegen, heißt es. Laut Gesetz gibt es keine Standortgunst, auch ein Übergangsparagraph sei nicht anwendbar, bedauert die Gemeindeführung.
Und ohne Genehmigung durch die Behörde hat die Tiwag das Schulprojekt eingestellt. Jetzt soll das Gebäude abgerissen werden.
Spendenaufruf über die Osttiroler Printmedien
Am Montag, den 02.03.09 fand ja ein Pressegespräch in der Schulwerkstatt in der Peggetz statt, zu dem wir die Vertreterinnen der 2 Osttiroler Printmedien, für die Wochenzeitung Osttiroler Bote die Redakteurin Fr Gerti Goller und für die Monatszeitschrift Osttirol Journal die Redakteurin Fr Mag. Claudia Funder eingeladen haben.
Es ist uns dann in der Folge gelungen, die jeweiligen Geschäftsführer Hr Karl Libiseller ( Bote ) und Mag.Josef Hilgartner ( Journal ) für eine Spendenaktion zu gewinnen: in den geplanten Berichten werden die Leser der jeweiligen Zeitschriften aufgerufen zu spenden! Im Osttiroler Boten liegen zusätzlich Erlagscheine auf ( 14.000 Stück! ). Bedenkt man auch, daß das Osttirol Journal mit eine Auflage von 18.000 Stück an die rd 16.600 Osttiroler Haushalte und zusätzlich an Haushalte in Oberkärnten geht, so läßt uns das ein bischen hoffen, daß die eine oder andere Spende durch diese Aktion hereinkommen wird!
Und was vor allem auch notwendig ist: daß die Bevölkerung vom der Existenz einer Schulwerkstatt einmal mehr erfährt und daß diese Schulwerkstatt ganz einfach in ihrer Existenz bedroht ist: gelingt es uns nämlich nicht, das benötigte Geld ( zumindest einen Großteil ) bis zum Spätsommer 2009 aufzutreiben, so wird mit größter Wahrscheinlichkeit die Bewilligung für den Standort Peggetz nicht verlängert und die 23 Kinder der Schulwerkststatt sitzen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße. Denn einen Ersatz für die momentane "Bleibe" zu finden ist nicht leicht: Feldner Norbert schilderte den zwei Redakteurinnen das Problem, ein geeignetes Gebäude in Osttirol zu finden: bis jetzt hat er rund 80!! Standorte untersucht, die sich alle aus dem einen oder anderen Grund schlußendlich als nicht geeignet erwiesen ( entweder passte die Widmung nicht, oder das Gebäude war für den Schulwerkstattbetrieb ungeeignet oder die Renovierungs.- bzw Umbaukosten wären zu/viel zu hoch gewesen, oder, oder, oder...).
Wir sind gespannt, wieviel Geld über diese Spendenaktion in den Aktionstopf fließen wird, aber auf alle Fälle: jetz schon ein großes Dankeschön für das Geld und vor allem - für das Hinschauen!
Es ist uns dann in der Folge gelungen, die jeweiligen Geschäftsführer Hr Karl Libiseller ( Bote ) und Mag.Josef Hilgartner ( Journal ) für eine Spendenaktion zu gewinnen: in den geplanten Berichten werden die Leser der jeweiligen Zeitschriften aufgerufen zu spenden! Im Osttiroler Boten liegen zusätzlich Erlagscheine auf ( 14.000 Stück! ). Bedenkt man auch, daß das Osttirol Journal mit eine Auflage von 18.000 Stück an die rd 16.600 Osttiroler Haushalte und zusätzlich an Haushalte in Oberkärnten geht, so läßt uns das ein bischen hoffen, daß die eine oder andere Spende durch diese Aktion hereinkommen wird!
Und was vor allem auch notwendig ist: daß die Bevölkerung vom der Existenz einer Schulwerkstatt einmal mehr erfährt und daß diese Schulwerkstatt ganz einfach in ihrer Existenz bedroht ist: gelingt es uns nämlich nicht, das benötigte Geld ( zumindest einen Großteil ) bis zum Spätsommer 2009 aufzutreiben, so wird mit größter Wahrscheinlichkeit die Bewilligung für den Standort Peggetz nicht verlängert und die 23 Kinder der Schulwerkststatt sitzen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße. Denn einen Ersatz für die momentane "Bleibe" zu finden ist nicht leicht: Feldner Norbert schilderte den zwei Redakteurinnen das Problem, ein geeignetes Gebäude in Osttirol zu finden: bis jetzt hat er rund 80!! Standorte untersucht, die sich alle aus dem einen oder anderen Grund schlußendlich als nicht geeignet erwiesen ( entweder passte die Widmung nicht, oder das Gebäude war für den Schulwerkstattbetrieb ungeeignet oder die Renovierungs.- bzw Umbaukosten wären zu/viel zu hoch gewesen, oder, oder, oder...).
Wir sind gespannt, wieviel Geld über diese Spendenaktion in den Aktionstopf fließen wird, aber auf alle Fälle: jetz schon ein großes Dankeschön für das Geld und vor allem - für das Hinschauen!
Montag, 2. März 2009
Pressegespräch
Heute, Montag fand in der Schulwerkstatt ein erstes Pressegespräch statt.
Wir haben für den Anfang unserer Öffentlichkeitsarbeit bewusst nur die zwei Osttiroler Zeitungen eingeladen, die Wochenzeitung der Osttiroler Bote
( www.osttirolerbote.at) und das Osttirol Journal - ein monatlich erscheinendes Journal ( www.journalverlag.com ).Wir hoffen auf eine uns günstig gewogene Berichtserstattung. Die beiden Berichte sollen in der nächsten Woche erscheinen. Wir sind jetzt schon darauf gespannt.
Wir haben für den Anfang unserer Öffentlichkeitsarbeit bewusst nur die zwei Osttiroler Zeitungen eingeladen, die Wochenzeitung der Osttiroler Bote
( www.osttirolerbote.at) und das Osttirol Journal - ein monatlich erscheinendes Journal ( www.journalverlag.com ).Wir hoffen auf eine uns günstig gewogene Berichtserstattung. Die beiden Berichte sollen in der nächsten Woche erscheinen. Wir sind jetzt schon darauf gespannt.
Standortsuche
Feldner Norbert und ich haben Anfangs Februar einen Anforderungskatalog für Grundstücke aufgestellt, um gezielt und ohne viel Enttäuschung entsprechende Grundstücke für den Neubau der Schule zu finden: Lage im Lienzer Talboden, möglichst an der Bahn, nicht im - sondern am Rand der Wohnbebauung ( Widmung ), Naturnähe und Nähe zu einen Sportplatz.
Wir haben im TIRIS ( http://tiris.tyrol.at/ )und im DKM ( http://gis1.tirol.gv.at/scripts/esrimap.dll?Name=dkm2&Cmd=Start ) entsprechende Grundstücke gefunden.
Der nächste Schritt war das Eruieren der Grundbesitzer.
Letzte Woche nahmen wir beide Kontakt zu den jeweiligen Bürgermeistern auf, um abzuklären, ob es prinzipielle Probleme zwischen Gemeindeleitung und der Schulwerkstatt gäbe und weiters ob irgend ein uns nicht bekanntes Problem auftauchen könnte.
Ein paar Grundstücke erwiesen sich als nicht geeignet, es blieben aber doch Grundstücke übrig, die sich als durchaus geeignet für unseren Zweck herausstellten.
Wir treten aber erst dann konkret an die Gemeinden zwecks Ankauf und Ansuchen um Umwidmung heran, wenn die ersten 100.000,- Euro im Topf sind.
Wir haben im TIRIS ( http://tiris.tyrol.at/ )und im DKM ( http://gis1.tirol.gv.at/scripts/esrimap.dll?Name=dkm2&Cmd=Start ) entsprechende Grundstücke gefunden.
Der nächste Schritt war das Eruieren der Grundbesitzer.
Letzte Woche nahmen wir beide Kontakt zu den jeweiligen Bürgermeistern auf, um abzuklären, ob es prinzipielle Probleme zwischen Gemeindeleitung und der Schulwerkstatt gäbe und weiters ob irgend ein uns nicht bekanntes Problem auftauchen könnte.
Ein paar Grundstücke erwiesen sich als nicht geeignet, es blieben aber doch Grundstücke übrig, die sich als durchaus geeignet für unseren Zweck herausstellten.
Wir treten aber erst dann konkret an die Gemeinden zwecks Ankauf und Ansuchen um Umwidmung heran, wenn die ersten 100.000,- Euro im Topf sind.
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